Archiv für Juli, 2011

Raumfahrtphysik: Geosynchrone Umlaufbahn, Abschattung, Satellitenbahnelement, Geostationarer Satellit, Satellitenorbit, Pioneer-Anomali

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just a perfect day

die angesagten hammertage von stefan haben leider bei dem rest vom club nicht die besten eindrücke hinterlassen. einer war der situation gewachsen und über allem erhaben. wer war das wohl? leider ein einsamer wolf :-(
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Q&A: Warum ist es auf der Venus so heiß, obwohl der Planet doch rundum durch eine Wolkendecke abgeschattet ist?

Frage von mannimanaste: Warum ist es auf der Venus so heiß, obwohl der Planet doch rundum durch eine Wolkendecke abgeschattet ist?
Es heißt doch immer wieder, dass eine globale Abschattung, wie z.B. durch einen Supervulkanausbruch oder durch einen Atomkrieg, eine Eiszeit auf der Erde zur Folge hätte.

Stichwort “nuklearer Winter”.

Es heißt auch, dass der Treibhauseffekt durch die Erwärmung letztlich zu einer drastischen Zunahme der Bewölkung führen könnte, und dass diese Wolken dann eine so starke Abschattung bewirken könnten, dass die Erde sich abkühlt, bis hin zu einer globalen Eiszeit.

Der Treibhauseffekt funktioniert doch nur mit DURCHSICHTIGEN Treibhausgasen, die das kurzwellige Licht durchlassen, nicht aber die langwellige Wärmestrahlung, die dann von der Planetenoberfläche abgestrahlt wird, nachdem diese sich durch die Lichtabsorbtion erwärmt hat.
Die Venus ist aber rundum mit undruchsichtigen Wolken bedeckt. Da kann doch gar kein Treibhauseffekt mehr stattfinden, oder?

Aber trotzdem herrschen auf der Venusoberfläche Temperaturen von um die 400 Grad Celsius…

Wie ist das zu erklären?

Beste Antwort:

Answer by Mai08
Die Atmosphäre der Venus besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid.
[...]
Die Hauptmasse der Atmosphäre mit rund 90 Prozent reicht von der Oberfläche bis in eine Höhe von 28 Kilometern. Die Masse dieses Gasozeans entspricht etwa einem Drittel der Masse des irdischen Weltmeeres. Dieser dichten Dunstschicht weit unterhalb der Wolkendecke [...].
Über den Wolken reichen äußere Dunstschichten bis in eine Höhe von etwa 90 Kilometern. Rund 10 km höher endet die Troposphäre. In der darüberliegenden, etwa 40 km dicken Mesosphäre erreicht die Temperatur Tiefstwerte von rund -100 °C. In dem anschließenden Stockwerk, der Thermosphäre, steigt die Temperatur infolge der Absorption der Sonnenstrahlung. Minusgrade herrschen insgesamt nur am Grund der Thermosphäre bis hinunter in die oberen Wolkenlagen. Die Exosphäre als äußerste Atmosphärenschicht erstreckt sich in einer Höhe von etwa 220 bis 250 Kilometern.
[...]
Die nicht von den Wolken reflektierte oder absorbierte Strahlung wird hauptsächlich von der unteren, sehr dichten Atmosphäre absorbiert und in thermische Strahlung des Infrarotbereichs umgewandelt. In diesem Wellenlängenbereich ist das Absorptionsvermögen des Kohlendioxids sehr groß und die Wärmestrahlung wird so gut wie vollständig von der unteren Atmosphärenschicht aufgenommen. Der starke Treibhauseffekt ist hauptsächlich durch die Masse an Kohlendioxid bedingt, aber auch die geringen Spuren von Wasserdampf und Schwefeldioxid haben daran einen wesentlichen Anteil. Er sorgt am Boden für eine mittlere Temperatur von 464 °C. Das liegt weit über den Schmelztemperaturen von Zinn (232 °C) und Blei (327 °C) und übertrifft sogar die Höchsttemperatur auf dem Merkur (427 °C).

Da der Link:

http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)

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Nintendo 3DS-Review?Preview?Deview!

Hi, Leute ihr seht hier ein “Deview” von mir vom neuen 3DS!!!! Beim Dreh waren wir zu dritt… Und ich muss dazu noch sagen, das Wort “Deview” hat hier nichts zu bedeuten, es war einfach so daher gelabert!!! Haben Face Raiders und die AR-games mittlerweile ausgetestet und müssen sagen:”Sowohl faszinierend als auch super Spielspaß”


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Talquerung Fieberbrunn

Talquerung bei Fieberbrunn am 19.04.10. Auf 2000m Höhe mindestens 15 km/h Rückenwind, so dass mein XC-Trainer teilweise über längere Strecken traumhafte Gleitzahlen bis über 50 errechnete =)). Verfolgt wurde ich im Abstand von 5 bis10km von einer Regenwand. Leider holte mich die Abschattung kurz vor Paß Thurn ein und das einzige sonnige Fleckchen an einem Ausläufer vom Kitzsteinhorn war trotz Rückenwind nicht mehr zu erreichen. Start von der Hochries – Landung bei Uttendorf im Pinzgau. www.paraglidingforum.com Leider war die GoPro HD etwas schief auf dem Helm angebracht.
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Kühlen ist ein heißes Thema. In kaum einem Energiebereich werden so hohe Zuwachsraten verzeichnet wie bei der Kühlung von Gebäuden. Vor allem in modernen Gebäuden, mit großen Glasfassaden, hinten denen sich die Hitze regelrecht staut, ist der Energiebedarf durch die Klimatisierung beträchtlich. Aber — ist ein Haus gut gedämmt, muss nicht nur im Winter weniger geheizt werden, auch im Sommer ist der Kühlbedarf geringer. Wenn aber Kühlung gefragt ist, kann dies mittels einer kontrollierten Wohnraumlüftung erfolgen. Eine weitere Alternative ist die Kühlung durch die Wärmepumpe. Zwei Varianten stehen zur Wahl: Einerseits das Prinzip der aktiven Kühlung: Hier wird die Wärmepumpe durch Prozessumkehr zum Kühlaggregat. Eine andere Möglichkeit ist die passive Kühlung, bei der die konstant niedrige Temperatur in tieferen Erdschichten mit Hilfe eines Wärmetauschers zur Kühlung verwendet wird. Der Verdichter der Wärmepumpe wird dabei nicht benötigt. Die passive Kühlung ist jedoch nur mit Erdsonden oder Grundwasser möglich. Eine weitere Maßnahme ist ein außenliegender Sonnenschutz in Form von Jalousien, Rollläden oder Fensterläden. Auch sollten die Dachüberstände so geplant sein, dass die flach einstrahlende Wintersonne einfallen kann, die steil stehende Sommersonne jedoch abgeschirmt wird. Greifen Maßnahmen wie Abschattung und natürliche Lüftung nicht, denken viele an die Anschaffung eines Klimageräts. So wie bei vielen Elektrogeräten muss auch der Energieverbrauch von Klimageräten
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